Bekannte & starke Kraftorte

Geschichtliche Plätze/Orte an denen Kraft getankt wurde und wird

Als Ort der Kraft (Kraftort, Kraftplatz, magischer Ort) wird ein Ort bezeichnet, dem eine meist positive (selten auch negative) psychische Wirkung im Sinne einer Beruhigung, Stärkung oder Bewusstseinserweiterung zugeschrieben wird.

Als Kraftorte werden überwiegend geographische Orte bezeichnet, die nach esoterischen Vorstellungen eine besondere Erdstrahlung haben. Je nach esoterischer Ausrichtung werden geomantiesche (Ist in der Esoterik eine Form des Hellsehers), magische, mythische oder

Feng Shui-„Energien“ angenommen.

 

In manchen Formen der Psychotherapie werden Imaginationen (Vorstellungskraft des inneren geistigen Auges, Bilder zu entwickeln)  von Orten der Kraft in Entspannungsübungen zur Vertiefung von Entspannung genutzt. Manchmal wird der Begriff auch für Plätze gebraucht, die subjektiv als beruhigend, erholsam oder erbauend erlebt werden. Die behaupteten Energien an bestimmten geographischen Orten sind naturwissenschaftlich nicht nachweisbar und doch für viele spürbar.

 

Zu den bekanntesten, oft als Kraftort bezeichneten Orte gehören unter vielen anderen:

Steinskulpturen auf der Osterinsel

Man denke an die Steinskulpturen auf den Osterinseln, die Moai genannt werden. Bis heute kann nur vermutet werden, was der genaue Grund der Erschaffung dieser kolossalen Steinköpfe war.

 

Der genaue Zeitraum sowie der eigentliche Sinn und Zweck dieser Statuen ist bis heute noch nicht restlos geklärt.

Da die Moari mit ihren Ahnenkult tief verwurzelt waren, geht man heute davon aus, das diese Monumente ihre Ahnen, oder aber auch ihre berühmtesten Stammesfürsten darstellten, die als Bindeglied zwischen der diesseitigen und der jenseitigen Welt fungiert haben könnten.

 

Die Osterinsel die vulkanischen Ursprunges ist, hat aber noch einiges mehr zu bieten. es gab einige interessante Höhlenfunde die vermutlich als Kultstätten und aber auch als Begräbnisstätten genutzt wurden.

Eine der bekanntesten ist die Höhle "Ana Kai Tangata" die mit zahlreichen Felsenbildern geschmückt ist und "Menschenfresserhöhle" genannt wird.

Stonehenge

Stonehenge befindet sich in der Nähe von Amesbury in Wiltshire in England. Der Name kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie "hängende Steine", es ist eine Grabanlage die von einer aus mehreren Steinkreisen gebildeten Megalithanordnung (Steindenkmäler) umgeben ist.

 

Errichtet wurde sie in der Jungsteinzeit und sie wurde vermutlich bis in die Bronzezeit von Menschen genutzt. Die Steinkreise könnten eine Art Jahreskalender gewesen sein, die durch ihre Anordnung z.B. die Sommer und die Wintersonnenwende voraussagten, oder sie waren eine Versammlungsstätte, für religiöse Zeremonien.

 

Die UNESCO erklärte 1986 Stonehenge zum Weltkulturerbe, (genauso wie Avebury und Associated Sites, das sind weitere Kultstätte und historische Fundplätze (in der englischen Gtafschaft Wiltshire die zu Stonehenge gezählt werden) gefunden wurden.

Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten sind eine Grabstätte die zu den gehören zu den ältesten und bekanntesten Bauwerken der Menschheitsgeschichte zählen.

 

Sie befinden sich ungefähr acht Kilometer südwestlich von der Stadt Gizeh und liegen am westlichen Rand des Niltals. Seit 1979 zählen die Pyramiden von Gizeh zum Weltkulturerbe und sind das einzige erhaltene Bauwerk der sieben Weltwunder der Antike.

"Men-An-Tol"

In Cornwall (England) in der Nähe von Penzance findet man einen Durchkriechstein Namens "Men-An-Tol".

 

Der Legende nach, wurden hier Kinder von ihren Eltern durch den Stein geschoben, so dass sie gesund blieben.

Externsteine

Die Externsteine sind eine eindrucksvolle Sandstein-Felsformation (Wollsackverwitterung) und eine bekannte Natursehenswürdigkeit in Deutschland, in Nordein-Westfalen.

 

Die Externsteine werden als "Kraftort" in der Esoterik angesehen. Ihnen wird eine außergewöhnliche spirituelle und geomantische (ist in der Esoterik eine Form des Hellsehers) Eigenschaft und Kraft zugesprochen.

 

Speziell in der Walpurgisnacht und zur Sommersonnenwende finden dort Treffen der esoterischen Anhänger statt.

Aus der direkten Umgebung der Felsen wurden außerdem archäologische Funde aus der Altsteinzeit um (10.000 v. Chr.) und der Mittelsteinzeit gemacht.

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