Gedanken-Gedichte-Lyrik

Seite 4

Die Natur und ihre vielen Gesichter!

Grün - die Sattheit, ist im Christentum die Farbe der Hoffnung und des sich erneuernden Lebens. Grün wird auch in der medizinischen Farbtherapie eingesetzt.

Braun - der Rückzug- der Wandel, ist eine Erdfarbe. Der Ursprung des Namens findet sich in der germanischen Uhrsprache.

Weiß - die Reinheit, ist die Farbe des Lichtes

und der Engel.

Bunt - das Zusammenspiel, die Vielfalt, aus allem schöpfen, Kreativität in allen Bereichen.

 

 


Bande der Freundschaft

bleiben für alle Zeiten, getragen von den Höhen und Tiefen des Lebens.

Für einander da zu sein,

zum Reden - zum Lachen - zum Weinen. In Zeiten der Not und der Freude. Gegenseitiges Vertrauen bedarf keiner Worte.

Wahre Freunde sind selten, hat man sie aber gefunden, so bleiben sie für immer.

 


Steine und Schneeflocken

haben eins gemeinsam.

Es gibt Ihresgleichen nur einmal..

 

 


Mutterherz.

In Erinnerung,

vertraute Stimme - gesprochener Worte,

in meinen Gedanken.

Stille Liebe, die stet's mehr gab, als sie nahm.

Treuste Freundin eines Lebens - ohne jeden Tribut.

Stille Tränen - immer ein Lächeln. Mutterherz in Erinnerung.

Die Liebe bleibt, sie hört niemals auf!

 

 


 

Liebe

kann man weder kaufen,

noch verbissen suchen.

Sie ist ein Geschenk. Sie trifft einen völlig unerwartet

und reift im Herzen.

 

 


Der Weg ins Nirgendwo

wird irgendwann zur Frage, ob den Anderswo , der Weg im Nirgendwo bekannt.

Aber findet man den Weg im Nirgendwo kann man sich sagen, ab jetzt ist dieser Weg auch Anderswo bekannt.

 

 


Schatten

jenseits des Denkens.

Nebenfläche über silber- See.

Schemen des Glücks.

Gebunden gleich frei,

in Ehrlichkeit zu sich selbst.

Hingabe gleich Begierde

in Dämmerzustand oder Halbschlaf

entrückend.

Dann - Schreie des Ich´s. Mond-perlen des Nebels,

vertreiben Schatten der tiefen Seele.

Getragen vom Empfinden, auf ewig.

 


Altes Gemäuer voller Vergangenheit.

Steine - stumme Zeugen.

Mystisches Funkeln, edler Rüstungen.

Glanz und Stolz einer Zeit.

Festungen einst von mächtigen Königen erbaut.

Altes Gemäuer voller Vergangenheit.

Leuchtendes Schwert geflügelter

Phantasie.

Herberge des Glücks, Verwerfung

der Verdammten.

Altes Gemäuer voller Vergangenheit. Stolz und erhaben, für Jahrhunderte gebaut. Mit Schweiß gekittet, trotzt der Zeit.

 

 


Ich reiche dir meine Hand.

Ich spüre - unsere Seelen sind verwandt.

Sanftes Lächeln - kluge Worte

schwarzer Kaffee - und gute Torte.

Vertrauter Blick aus fremden Augen

lassen mich für kurze Zeit erschauern.

Amüsantes Plaudern - vergnügliche Stunden,

vergingen wie Sekunden.

Zuerst bemerkte ich es kaum - aber

später wusste ich, ich kenne dich

aus meinem Traum.

Fotos: Pixabay

Weiter gehts auf steinaura.at mit ...