Verbindungen der Chakren

Das Zusammenspiel unserer Chakren, als großes Ganzes

Die Chakren sind Teil eines Ganzen und folgendermaßen miteinander verbunden:

  • das 1. Chakra (Wurzelchakra) und das 7. Chakra (Kronenchakra)
  • das 2. Chakra (Sakralchakra) und das 6. Chakra (Stirnchakra)
  • das 3. Chakra (Solarplexuschakra) und das 5. Chakra (Halschakra)
  • Das 4. Chakra (Herzchakra) verbindet die 3 unteren und die 3 oberen Chakren, also alle miteinander.

Die Chakren, die miteinander verbunden sind, können auch jeweils über das andere Chakra gereinigt werden. Dieses Wissen, hat besondere Bedeutung für die Chakrenarbeit.

Diese Verbindungen, sind Ausdrucks des Prinzips: "Wie Oben, so Unten - wie Unten, so Oben", dem Prinzip der Entsprechungen, denn das 1., 2.und 3. Chakra sind unsere Verbindungen zu „Mutter Erde“, und das 5., 6. und 7. Chakra unsere Verbindungen zum „Himmlischen Vater“, und das 4. Chakra, schafft die Verbindung zwischen ihnen. Es verbindet uns also mit „Himmel“ und „Erde“.

Jedes der sieben Hauptchakren, steht für einen bestimmten Lebensbereich. Wenn alle Chakren einwandfrei und gleichmäßig arbeiten, fühlen wir uns gesund und zufrieden. Hierbei ist es wichtig, dass die Chakren in einem harmonischen Schwingungsverhältnis zueinander stehen. Alle Chakren sollen gleich weit geöffnet sein. Wenn nicht, treten Unter- bzw. Überfunktionen auf, die immer störend bzw. unangenehm sind. Hier ist eine Chakrenarbeit, ein wichtiger Prozess. Die Aura und die Chakren, sind das materielle Spiegelbild unseres Bewusstseins bzw. unseres Unbewussten. Wir haben die Möglichkeit, von beiden Seiten zu wirken und Veränderungen herbeizuführen. Chakrenarbeit fördert unsere Lernprozesse und den nachfolgenden Bewusstwerdungsprozess.

Die (wichtigsten) Nebenchakren

Die sieben Hauptchakren wurden auf den vorgehenden Seiten ausführlich beschrieben, aber es gibt noch eine Vielzahl an Nebenchakren. Die wichtigsten, möchten wir dir hier noch vorstellen: Die Hände spielen eine große Rolle bei unserem Umgang mit ...