Gesellschaftsschichten der Mayas

Adel-Kaufleute-Bauern-Sklaven

Gesellschaftsschichten der Maya

Der Adel

Der Adel: nannte sich "Almenehoob" in der Sprache der Mayas und war der kleineren Oberschicht vorbehalten wie, Politische und religiöse Führer der einzelnen Stadtstaaten und bildete somit die Spitze der gesellschaftlichen Pyramide.

Außer weiter vererbten Königtümern unter der Herrschaft eines Ajaw, treten oligarchische und aristokratische Herrscherfamilien auf. Ajaw ist die Bedeutung eines Königstitel in der klassischen Maya-Kultur und entspricht dem Titel eines "Herrschers", "Königs" selten jedoch eines "Häuptlings".

Diesen Titel haben die ranghöchsten männlichen Herrscher, aber auch Herrscherinnen mit dem Zusatz IX (Herrin) über eine anerkannte politische bestehende Einheit der Maya, meistens in Bezug auf einen Staatstat in der Klassik.

Bei den Quiché (was Volk bedeutet) , die zu den Großgruppen der Maya gehören, gab es verschiedene Adelsfamilien die unterschiedliche Aufgaben des Staates wahrnahmen.

Die Herrschaft und Vorgabe des Adelsstand wurde respektiert, da man diesen für das Sprachrohr der Götter hielt, es galt daher streng sich nach dessen Vorgaben zu richten.

Die Kaufleute

Die Kaufleute: wurden " Ppolom" genannt, sie waren den Bauer übergeordnet und hatten auch daher mehr Rechte.

Die Bauern

Die Bauern die ja die größte Masse der Bevölkerung ausmachten, waren somit auch als Grundlage der Bevölkerung anzusehen, sie lebten und wirtschafteten auf hofaerigen Niederlassungen. Sie bauten dort Bohnen, Tomaten, Mais, spezielle Arten von Süßkartoffeln und Papaya an. Das gute ausgeklügelte Bewässerungssystem sorgte für einen guten landwirtschaftlichen Versorgungsplan. Das tägliche Leben spielte sich vorwiegend im Freien ab, es wurde im Freien gekocht und es wurden sicher auch andere hauswirtschaftliche Tätigkeiten unter freiem Himmel erledigt.

Die Namen "Memba Uinicoob" oder "Pizilcan"  waren die Namen, der Bauern in der Maya-Sprach.

Ätherische Grundsätze, wie die eigene Selbstdisziplin und respektvoller Umgang mit der Familie waren wichtig für das gesellschaftliche leben in der Gemeinschaft der Maya.

Die Sklaven

Zu guter Letzt waren da noch die Sklaven: die oft Kriegsgefangene waren und von anderen Stadtstaaten, die den letzten Sieg errungen hatten verschleppt wurden. Sie mussten körperlich sehr schwere Arbeit verrichten. Männliche Sklaven wurden " Ppentoc" genannt und die Sklavinnen hießen "Munach".

Die Kinder der Maya

Die starren Gesetze wollten, dass schon vor der Geburt der Status und die soziale Rolle eines Menschen festgelegt wurde. Die Kinder und späteren Jugendlichen, wurden durch eine jeweils an die soziale Stellung angepasste Erziehung der kommenden Lebens-Aufgebe angepasst.

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Die Nahrungsmittel der Mayas

Im Besonderen war auch die Fähigkeit der Organisation der Mayas sehr eindrucksvoll. Sie mussten die Nachfrage an Nahrung für die vielen Menschen ihres Volkes gewährleisten. Daher wurde mit Hilfe von Bewässerungsanlagen, ein ausgeklügelter ...