Der Maya Kalender

Mathematiker-Sternenbeobachter-Denker

Maya Kalender

Eine Stärke der Mayas war, dass sie hervorragende Mathematiker waren, man denke an den Maya-Kalender.

Beispielsweise der "Haab" (das Sonnenjahr), der einen Teil ihres Kalender ausmachte, ist unserem Kalender schon sehr ähnlich. Sie teilten das Jahr in 365 Tage ein, das auf 18 Monate aufgegliedert wurde, wobei ein Monat 20 Tage hatte, plus fünf verweilende restliche Tage.

Da der Haab-Kalender 365 Tage und der Tzolkin-Kalender 260 Tage umfasste, wiederholte sich alle 18.980 Tage oder 52 Haab-Jahre, bzw. 73 Tzolkin-Jahre die Kombinationen von Haab und Tzolkin-Daten.

Dieser Zyklus wird als "Kalenderrunde" bezeichnet, innerhalb deren eine Kombination aus Haab und Tzolkin-Daten charakteristisch ist.

 

Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Datum 21. bzw. 23 Dezember 2012 zuteil. Es wurde hierbei ein angeblicher Weltuntergangtag von den Aufzeichnungen des Maya-Kalenders gedeutet.

Aber korrekt ist, dass an diesem Tage in der langen Zählung (Kalender zur Tageszählung im System des Maya-Kalenders) zum ersten Mal, seit dem Jahre  3114 v. Chr. der Zahlenwert des Ausgangstages des aktuellen 13 Baktun-Zyklus (ein Zyklus im alten Maya-Kalender) der langen Zählung (13.0.0.0.0) wiederkehrte.Forscher haben inzwischen durch Funde und Aufzeichnungen belegt, dass die Maya kund taten, das die Welt weiter bestehen würde und dass alles hier auf Erden in 7000 Jahren, noch genau so sein würde wie heute.

 

Sie waren auch sehr gute Sterbebeobachter und ihrer Zeit puncto Technik schon weit voraus.

Bis heute ranken sich viele Mythen um die Mayas, die in ihrer Kultur und Technik so hochentwickelt waren, aber dennoch plötzlich verschwanden.

Quelle: Wikipedia

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Gesellschaftsschichten der Mayas

der Adel: nannte sich "Almenehoob" in der Sprache der Maya und war der kleineren Oberschicht vorbehalten wie, politische und religiöse Führer der einzelnen Stadtstaaten und bildete somit die Spitze der gesellschaftliche Pyramide ...